• Zu den Vorteilen gehören unter anderem: Verbleib im vertrauten häuslichen Umfeld Einbindung von Angehörigen Alltagstraining in der gewohnten Umgebung Individuelle Therapieplanung Optimale Vereinbarkeit mit dem Familienleben Nahtloser Übergang in Nachsorge-Programme, Heilmitteltherapie und Prävention  

  • Bei einer stationären Rehabilitation wohnen Sie während der gesamten Rehabilitationszeit in einer Klinik. Bei einer ambulanten Rehabilitation erhalten Sie tagsüber Ihre Therapien und verbringen die übrige Zeit zu Hause. Dies erleichtert häufig die Übertragung der Therapieerfolge in den Alltag.

  • Die Kosten für eine Rehabilitation werden – je nach persönlicher Situation – beispielsweise von der Deutschen Rentenversicherung, den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen oder der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen.

  • Ja. Eine ambulante neurologische Rehabilitation muss in der Regel von Ihrem behandelnden Krankenhaus, Ihrer Neurologin oder Ihrem Neurologen oder Ihrem Hausarzt beantragt werden. Gerne beraten wir Sie und Ihre Angehörigen auch persönlich zum Ablauf und unterstützen Sie bei Fragen zum Antragsverfahren. Auch eine berufliche Rehabilitation muss bei dem für Sie zuständigen Kostenträger – in der

  • Ja. Unsere Therapiezentren sind barrierefrei gestaltet und gut erreichbar.

  • Ja. Für unsere Patientinnen und Patienten stehen Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.